Amalfiküste & Sizilien – Revier Tyrrhenisches Meer

Segeltörns entlang der italienischen Festlandküste sind im Tyrrhenischen Meer im Sommer bei meist schwachen Winden aus Südwest bis Südost in der Regel einfach und ohne Probleme zu bewältigen. Leider sind die zahlreichen Häfen und Marinas hingegen meist überfüllt.

Es gibt fünf Naturschutzgebiete, in denen besondere navigatorische Hinweise zu beachten sind: Secche die Tor Paterno, Ventotene, Baia, Gaiola sowie die Halbinsel Sorrento.

Pontinische Inseln

Der Archipel der Pontinischen Inseln mit seinen insgesamt sechs Inseln ist vulkanischen Ursprungs.

Palmarola

Im Nordwesten des Archipels liegt die Insel Palmarola. Bei ruhigem Wetter kann man hier gut ankern. Die Inseln gehören zum Naturschutzgebiet Circeo: hier leben Mufflons, Wildschafe sowie über das Jahr verteilt zahlreiche Zugvogelarten. Palmarola ist bekannt für die Grotta die Mezzogirono und aufgrund des hohen Touristenaufkommens während der Sommermonate zeitweise bewohnt. Zudem ist Palmarola wegen ihres klaren Wassers beliebtes Revier für Tauchschulen.

Ponza

Die größte und schönste Insel ist Ponza, bekannt für ihren guten Wein. Obwohl sich ihre Landschaft wild zerklüftet, langgestreckt und voller bizarrer Felsformationen gestaltet, wird sie überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Der malerische Hafen von Ponza wird im Sommer von zahlreichen Ausflugsschiffen angefahren und daher touristisch völlig überlaufen. Entlang ihrer Küste bietet die Insel jedoch eine Vielzahl traumhafter Buchten und Strände, die sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden eignen. Hier finden sich einige der schönsten Ankerplätze der Phlegräischen und Pontinischen Inseln. Bei der Navigation ist allerdings Vorsicht geboten: überall sind dem Ufer Über- und Unterwasserfelsen vorgelagert, und viele Klippen in Hafennähe sind unbefeuert. Nützliche Ankerbuchten sind Cala Inferno, Cala dell’Acqua sowie Cala di Feola.

Zannone

Die kleine Insel Zannone wurde bereits 1979 in den Nationalpark Circeo integriert, sie ist daher ganzjährig unbewohnt. Rund ums Jahr beherbergt Zannone verschiedene Zugvogelarten, die hier rasten und teilweise auch nisten. Für Naturbegeisterte unterhält die Forstverwaltung in ihrer Station auf dem Monte Pellegrino eine kleine Ausstellung. Das bereits zu Beginn des 14. Jahrhunderts verlassene Kloster Santo Spirito di Zannone liegt heute in Ruinen.

Ventotene

Den südöstlichen Teil der Inselgruppe bildet Ventotene. Die karge, mit Macchia bewachsene Insel diente zu Zeiten der Römer als Exilinsel sowie als Galeerenhafen. Das Revier um die Insel sowie die Nachbarinsel Santo Stefano, die bis vor Kurzem noch Gefängnisinsel war, gehören zum Naturschutzgebiet. Häfen befinden sich in den kleinen Orten Ventotene Cala Rossano und Port Vecchio (Porto Nicola).

Golf von Neapel

Das Segelrevier um die Bucht von Neapel und die Halbinsel von Sorrent mit der weltberühmten Amalfiküste zählt zu den schönsten Segelrevieren Italiens. Amalfi ist eines der wichtigsten Touristenzentren Süditaliens. Die spektakuläre Küste mit ihren malerischen Häfen und den vielen Inseln wie Capri, Ischia und Procida ist äußerst reizvoll. Besonders sehenswert ist das ehemalige Fischerstädtchen Positano: es ist terrassenartig in Richtung Meer abfallend angelegt.

Das Küstenbild im Golf von Neapel prägt unangefochten der Vesuv, ein noch immer aktiver Vulkan, der wie ein schlafender Riese über der Bucht thront. Der Vesuv verschüttete bei seinem letzten Großausbruch im Jahr 79 n. Chr. die angrenzenden antiken Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae, seit seinem letzten Ausbruch im Jahre 1944 befindet er sich jedoch derzeit in einer Ruhephase. Das antike Pompeji wurde inzwischen weitestgehend ausgegraben und bildet – seit 1997 auch als Weltkulturerbe der UNESCO – die größte zusammenhängende Ruinenstadt der Welt. Die Anlage ist teilweise zu besichtigen. Eher makabere Berühmtheiten Pompejis sind heute die Abgüsse menschlicher Körper, die während des Ausbruchs von vulkanischem Material verschüttet und somit in ihrer Form im Augenblick des Todes konserviert wurden.

Südlich von Pompeji liegt auf der Halbinsel Sorrent der Ort Castellammare di Stabia, ideale Ausgangsbasis für Segeltörns in die Inselwelt vor dem Golf von Neapel sowie die auf der anderen Seite der Halbinsel gelegene Amalfiküste mit ihrem weltberühmten Flair.

Castellammare di Stabia ist eine unserer Charterbasen!

Für die Charterbasis Castellammare di Stabia können wir Ihnen attraktive Charterangebote für Segelyachten und Katamarane anbieten!

Koordinaten: 40° 43` 03" N – 14° 28` 32" O
VHF-Kanal / Rufzeichen: 69
Marina-Lageplan
Marina-Lageplan
Adresse
Marina di Stabia S.p.A
Via Alcide De Gasperi 313
80053 Castellammare di Stabia
Telefon
+39 081 871 6871
Fax
+39 081 872 7963
E-Mail-Adresse

Procida

Die Insel ist klein und flach und weniger bekannt als die Nachbarinseln. Dadurch hat sie sich noch ihren ursprünglichen Charme erhalten. Die gleichnamige Ortschaft wirkt orientalisch und nahezu mittelalterlich. Procida ist Stützpunkt einer großen Fischereiflotte. Darüber hinaus wird die Insel weitestgehend für den Anbau von Obst und Wein genutzt.
Der Fährhafen Marina di Procida bietet Platz für rund 300 Yachten und guten Schutz gegen die vorherrschenden Winde. Bei starkem Nordost-Wind entsteht Schwell. Ein weiterer, recht malerischer kleiner Hafen ist Chiaiolla, der gleich neben dem alten Vulkankrater Golfo di Genito liegt. Platz ist hier jedoch nur für rund 30 Yachten.

Ischia

Ischia hat ihren namentlichen Ursprung in dem Wort „Insula“, das im Dialekt „Iscla“ gesprochen wird. Steile hohe Berge und üppige subtropische Vegetation prägen das Landschaftsbild der Insel. Als eine der berühmtesten Attraktionen auf Ischia sorgt längst erloschene Lava noch heute für zahlreiche heiße Quellen. Empfehlenswert ist ein Besuch der Thermalgärten von Negombo in Lacco Ameno und des Poseidon-Gartens in Forio. An mehreren Stellen der Küste erwärmen heiße Quellen das kühle Meereswasser, so dass man an einigen der schönen Strände auch im Winter schwimmen kann, ungefähr bei der Marina di Sorgeto zwischen Cape Negro und Punto dei Chiarito.

Der Haupthafen Porto d’Ìschia verfügt zwar über rund 200 Liegeplätze, ist jedoch permanent völlig überfüllt. Mögliche Ausweichhäfen sind die Marina Aragonesi, Lacco Ameno, Forio d’Ischia, St. Angelo d’Ischia und die Ankerbucht Castello d’Ischia.

Capri

Capri ist nicht nur die berühmteste Insel Italiens, sie ist auch weltbekannt für ihre Schönheit und seit jeher beliebter Drehort zahlreicher Filme der verschiedensten Epochen und Genres. Die Landschaft ist sehr gebirgig mit steil abfallenden Küstenabschnitten aus Kalksandstein. Von der Stadt Capri aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Klippen der Insel, den Golf von Neapel und die Halbinsel Sorrento. Wie auf Ischia gibt es auch hier heiße Quellen sowie eine Vielzahl an Meereshöhlen entlang der felsigen Küste, die man je nach Lage gut zu Fuß oder im Beiboot entdecken kann. Auch die Blaue Grotte von Capri ist eine solche.
Die Insel wird vom Tourismus beherrscht. Die Liegegebühren im Haupthafen sind zur Hauptsaison eher abschreckend hoch, so dass man besser versucht, einen Liegeplatz an einem der wenigen Ankerplätze (wie z.B. Marina Piccola) zu ergattern.

Golf von Salerno

Wer Zeit hat und nicht direkt seinen Kurs auf die Liparischen Inseln absetzt, segelt auf seinem Kurs nach Süden entlang einer imposanten Küstensilhouette. Der Golf von Salerno liegt im Süden Italiens und wird vom Golf von Neapel durch die Halbinsel von Sorrent getrennt. Der Golf ist nahezu halbkreisförmig und hat einen Durchmesser von etwa 60 km.

Die Galli-Inseln sind Teil des Naturschutzgebietes an der Halbinsel Sorrento, und Ankern ist meist nicht erlaubt. Zum Ankern bietet sich Cala Punta di Sogno an. Alternativ ist Ankern ebenfalls vor dem Ort Positano möglich, allerdings nur bei gutem Wetter zu empfehlen.

Einen sicheren Hafen findet man in Amalfi. Von See aus schwer auszumachen findet man 300 Liegeplätze mit allen Versorgungsmöglichkeiten. Bei starkem Südwind entsteht Schwell im Hafen. Bei starkem Nordwind kommen Fallböen von den Bergen.

Salerno bietet mit mehreren Häfen ausreichend Liegeplätze für Yachten. Findet man im Port Nuovo keinen Liegelatz, geht man in den Porto Touristico, der für Yachten bis 15 m gut geeignet ist. Die Landschaft um Salerno ist wie die gesamte Amalfiküste sehr hübsch und reizvoll. Die Stadt selbst ist geschichtsträchtig, etwas heruntergekommen aber voller Charme. Von Salerno aus lässt sich das antike Paestum gut besuchen.

Salerno ist eine unserer Charterbasen!

Für die Charterbasis Salerno können wir Ihnen attraktive Charterangebote für Segelyachten und Katamarane anbieten!

Koordinaten: 40° 35` 52" N – 14° 44` 41" O
VHF-Kanal / Rufzeichen: 68
Marina-Lageplan
Marina-Lageplan
Adresse
Porto di Salerno
via A. Sabatini 8
84121 Salerno
Telefon
+39 089 - 2588 111
Fax
-
E-Mail-Adresse

Liparische Inseln / Äolische Inseln

Ein Törn zu den Liparischen Inseln (auch "Äolischen Inseln") ist besonders zu empfehlen. Die Inselgruppe besteht aus sieben Inseln (Stromboli, Panarea, Filicudi, Alicudi, Salina, Lipari und Vulcano) nordöstlich von Sizilien. Sie sind Teil einer vulkanischen Kette, die vom Vesuv bei Neapel bis hin zum Ätna auf Sizilien reicht.

Bis auf Lipari und Salina sind die Inseln Naturschutzgebiete, allerdings noch keine maritimen Schutzgebiete. Der ständig aktive Vulkan auf Stromboli war und ist bis heute ein natürliches Leuchtfeuer. Er wird auch der Leuchtturm Italiens genannt. Jeden Tag kommt es auf dem kegelförmigen 925 m hohen Vulkan zu kleineren Eruptionen.

In frühantiker Zeit waren die Inseln Piratennester, die erst nach den punischen Kriegen von den Römern erobert wurden. Durch die große Auswanderungswelle nach Amerkia und Australien waren die Inseln Anfang des 20. Jahrhunderts nahezu entvölkert. Der Tourismus ab 1970 brachte die Menschen zurück.

Lipari

Lipari ist die größte und bevölkerungsreichste Insel. Es gibt nicht nur sehenswerte Monumente, sondern auch azurblaue Buchten und paradiesische Strände. Das Archäologische Museum zählt zu den bedeutendsten in Italien.

Salina

Salina ist mit einer Fläche von 26,8 km² die zweitgrößte Insel des Archipels. Auf der Insel befinden sich die Zwillingsvulkane Monte Fossa delle Felci (962 m) und Monte dei Porri (860 m), die das Erscheinungsbild der Insel charakteristisch prägen. Tatsächlich handelt es sich dabei um sechs erloschene Vulkane, die allerdings von den beiden deutlich größeren überragt werden. Die Insel verfügt über eine eigene Süßwasserquelle und ist dadurch im Gegensatz zu ihren Nachbarinseln reich an Vegetation.

Vulcano

Die pittoreskeste Insel des Archipels ist Vulcano. Die Insel ist nahezu vegetationslos und voller bizarrer Lavaformationen. Ein Vulkan ist bis heute noch aktiv, der Gran Catere. Hier gibt es Schlammteiche und heiße mineralische Quellen. Die Landschaftsstruktur mit ihren vielen mondähnlichen Kratern wirkt nahezu surreal. Der Name der Insel Vulcano ist übrigens prägend für unser deutsches Wort für Vulkan. Nach der griechischen Mythologie gilt die Insel als die Schmiede des Feuergottes Vulcanos, der gemeinsam mit den einäugigen Zyklopen die Waffen der Götter schmiedet.

Sizilien

Sizilien ist nicht nur die größte Insel Italiens, sondern darüber hinaus mit einer Fläche von 25.426 km² auch die größte Insel im Mittelmeer. Die Küstenlinie misst eine Gesamtlänge von 1.152 km. Sizilien bietet sehr abwechslungsreiche Landschaften, Berge wie Nebrodi und Madonie, interessante Städte wie Palermo, Syrakus, Catania und Agrigent, endlose Küsten und phantastische Inseln. Zudem befindet sich auf ihr mit 3.345 m der höchste aktive Vulkan, der Ätna.

Sizilien wird auch die Insel der Düfte genannt. Es herrscht das typische mediterrane Klima: heiß im Sommer, kühl und feucht im Winter. Die Segelsaison geht von April bis Oktober. Die besten Monate sind Mai, Juni und Juli. Die Starkwindsaison bei durchaus noch sonnigen und trockenem Wetter ist September, Oktober und November.

Es gibt auf Sizilien einige Sperr- und Naturschutzgebiete, die in den Seekarten gekennzeichnet sind und in denen besondere Befahrensregeln gelten. Die für den Segler wichtigen Windverhältnisse sind je nach Küste sehr unterschiedlich. An der Nordküste ist im Sommer der Nordwestwind mit einer Stärke von 3-4 Bft vorherrschend. Die Straße von Messina hat eigene sehr unterschiedliche Windverhältnisse. An der Ostküste kommt der Wind meist aus südöstlicher Richtung mit einer Stärke von 4-5 Bft. An der Südküste ist es schwachwindig, außer bei Scirocco: dann steht eine stürmische, hohe, gefährliche See vor der Legerwallküste.

Die sizilianische Küste und die diversen Inselarchipels sind für ambitionierte Segler ein äußerst abwechslungsreiches Revier. Neben den beschriebenen Liparischen Inseln gibt es noch die Ägadischen und die Pelagischen Inseln .

Die Straße von Messina trennt Sizilien vom Festland und ist der kürzeste Weg vom Tyrrhenischen Meer ins Ionische Meer. Die nördliche Einfahrt ist gerade mal 1,5 sm breit und liegt zwischen dem Capo Peloro und Torre Cavallo. In der Meerenge zwischen Capo Peloro und Punta Calamizzi herrscht eine starke Strömung bis zu 4 kn. Es gibt unangenehme Strudel, die eine kleine Yacht in Bedrängnis bringen können und des Öfteren starke Fallwinde von den beidseitigen steilen Hängen. Der verantwortungsvolle Skipper sollte hier bei der Törnplanung die Anweisungen in den Küstenhandbüchern beachten.

Palermo

Siziliens Hauptstadt Palermo ist zugleich die größte Stadt der Insel. Sie wurde im 8. Jahrhundert gegründet und ist geprägt von einer abwechslungsreichen und langen Historie. Als strategischer Hafenpunkt wurde die Stadt im Laufe der Zeit immer wieder umkämpft und befand sich schon in Händen der Römer, Sarazenen und Normannen.

Kulturell gibt es im modernen Palermo viel zu entdecken: Paläste, Burgen, bedeutende Kirchen, Gärten und Museen sowie historische Gebäuse aus nahezu allen Epochen. Die Kapelle Palatina im Palazzo dei Normani ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Weitere bedeutende Städte sind Catania, Messina und Syrakus.

Das Segelrevier um Sizilien ist sehr abwechslungsreich. Von Palermo aus kann man die sizilianische Nordküste mit ihren Kaps, Häfen und Buchten erkunden oder direkt weiter westlich zu den Ägadischen Inseln: Favignana, Levanzo oder Marettimo segeln.

Koordinaten: 38° 07` 17" N – 13° 22` 10" O
VHF-Kanal / Rufzeichen: 68
Marina-Lageplan
Marina-Lageplan
Adresse
Sitimar / Darsena
Banchina Cala / Molo trapezionale
90133 Palermo
Telefon
+39 320 - 6629089
Fax
-
E-Mail-Adresse

Ägadische Inseln

Westlich von Sizilien liegen die Ägadischen Inseln und bieten ebenfalls ein wunderbares Segelziel. Sie bestehen hauptsächlich aus den drei größeren Inseln: Favignana, Levanzo und Marettimo, die alle Teil eines Naturreservats sind. Darüber hinaus bergen sie interessante Höhlenmalereien aus prähistorischer Zeit. Gemeinsam bilden sie die Gemeinde Favignana der Provinz Trapani.

Favignana

Favignana ist die größte der drei Inseln. In der Antike trug die Insel den Namen "Aegusa“, was übersetzt Schmetterling heißt. Dieser Name spielt auf die unverkennbare Form der Insel an und war auch namensgebend für die gesamte Inselgruppe. Die Insel bietet Grotten mit Wandmalereien aus antiker Zeit sowie traumhafte Buchten im karibischen Stil.

Marettimo

Marettimo ist die zweitgrößte und am dünnsten besiedelte Insel des Archipels. Fernab vom Massentourismus konnte die Insel sich ihre natürliche Schönheit bewahren. Außerhalb der Ortschaft findet man kaum Autos oder Straßen, dafür wunderschöne Wanderwege. Mit einer Vielzahl an Grotten und Höhlen ist die Insel übrigens auch ein Geheimtipp für Taucher.

Levanzo

Levanzo ist mit 222 Einwohnern die kleinste der Inselgruppe. Östlich der Hafenbucht liegt die "Cala Fredda" und noch weiter östlich die "Cala Minolla", welche als die schönste Bucht der Insel gilt. In der "Grotta del Genovese" befinden sich Malereien, die schätzungsweise 8000 - 12.000 Jahre alt sind.

Besuchen Sie uns auch auf: