Revierinformationen Ionisches Meer
Das Segelrevier Ionisches Meer reicht von den Küsten Süditaliens und Siziliens im Westen über die Ionischen Inseln bis zur Küste des südwestlichen Albaniens und Griechenlands im Osten.Von der Ausgangsbasis Gouvia auf Korfu sind innerhalb einer Woche meist nur die nördlich von Korfu und / oder südlich von Korfu gelegenen Gebiete zu ersegeln.
Für die Ausgangsbasis Nydri auf Lefkas bieten sich zum Segeln vor allem die Gebiete südlich von Lefkas an.
Diapontische oder Othonische Inseln
Nördlichwestlich von Korfu liegen die Diapontischen Inseln (auch Othonische Inseln genannt). Sie bestehen aus einer Reihe von kleinen Inseln und Felsriffen. Nur die drei größten Inseln Othoni, Erikoussa und Mathraki sind bewohnt.Die Inseln bieten für den Segler keine sicheren Anlegemöglichkeiten!
Tagesankerplätze sind den Seekarten zu entnehmen.
Othoni
Insel / Ionisches Meer
Die meisten Einwohner leben von Landwirtschaft (hauptsächlich Olivenanbau) und Fischerei und dem sehr spärlichen Tourismus. Es gibt einen kleinen Hafen in Ammos.
Erikoussa
Insel / Ionisches Meer
Der Hauptort der Insel ist Porto.
Mathraki
Insel / Ionisches Meer
Ionische Inseln
Korfu
Insel / Ionisches Meer
Korfu besitzt eine außerordentlich abwechslungsreich gegliederte, 217 km lange Küste mit hervorstehenden Kaps und malerischen Buchten. Südlich der Insel wurde ein Minenleger-Übungsgebiet eingerichtet.
Korfu (Stadt)
Im Hauptort Korfu gibt es mehrere Häfen. Der alte Stadthafen ist klein und für Yachten weniger zu empfehlen, da er zudem auch laut und schmutzig ist. Eine neue Marina ist seit Jahren angekündigt.Man liegt gut im Yachtklub NAOK, direkt südlich der alten Festung. Von dort ist man zu Fuß schnell im Zentrum der Altstadt. Es gibt Gästeplätze mit Moorings an der Innenseite der Außenmole.
Hafen Benitses
Ca. 4 sm südlich von Korfu (Stadt) liegt der Hafen Benitses. Der Hafen wird von Fischerbooten landseitig, Seglern meerseitig und von ein paar Ausflugsbooten (Ausflüge nach Paxos, Antipaxos sowie zum Festland) benutzt.Wasser- und Stromanschlüsse sind zwar nicht vorhanden, dafür zahlt man jedoch keine Liegeplatzgebühren. Wasser kann tagsüber beim Wasseranschluss am nahen Strand sowie am städtischen Brunnen in Kanister abgefüllt werden. Moorings sind nur teilweise vorhanden und daher sehr begehrt. Ankern kann man bei 3 m Wassertiefe mit Bug- oder Heckleinen zum Kai. Direkt an der Einfahrt auf den ersten Anlegeplätzen hält der Anker nicht. Der Hafen selbst ist einigermaßen sicher, hauptsächliche Windrichtungen sind NNO und SW.
In Benitses gibt es Einkaufsmöglichkeiten in Geschäften und Supermärkten sowie in einigen Restaurants. Es gibt eine Bäckerei. Eine Tankstelle gibt es nicht, die nächste ist in ca. 4 km Entfernung Richtung Korfu (Stadt).
Gouvia
Günstig nahe am Flughafen der Insel Korfu liegt die Marina Gouvia. Die Marina ist neben Lefkas Ausgangspunkt für Törns in die Ionischen Inseln.
Gouvia ist eine unserer Charterbasen!
Für die Charterbasis Gouvia können wir Ihnen attraktive Charterangebote für Segelyachten und Katamarane anbieten!» Yachten und Katamarane in Gouvia
» Infos über die Charterbasis Gouvia
Segelgebiete südlich von Korfu
Paxos
Insel / Ionisches Meer
Lakka im Norden liegt in einer großen, gut geschützten Bucht und bietet beste Ankermöglichkeiten.
Eine sehr schöne Ankerbucht liegt im Süden: Mongonisi, an der Ostseite begrenzt von der gleichnamigen Insel. Dort gibt es eine nette Taverne mit einigen Liegeplätzen. Gelegentlich Schwefelgeruch von unterseeischen Quellen.
Die (Süd-)Westküste besteht aus eindrucksvollen steilen Felsen und bietet keine Anlegemöglichkeiten. Bei ruhigem Wetter kann man sich der Steilküste nähern und mit dem Beiboot verschiedene Grotten erkunden. Diese gehören zu den Hauptattraktionen von Paxos und werden auch von Ausflugsbooten (ab Gaios) angesteuert.
Antipaxos
Insel / Ionisches Meer
Tagsüber kommen Ausflugsboote von Paxos herüber, aber es gibt noch einsame Flecken. Übernachtung ist nur bei sehr ruhigem Wetter anzuraten.
Die Insel ist nicht ganzjährig bewohnt und bietet außer einigen Saison-Restaurants keine Versorgungsmöglichkeiten.
Parga
Insel / Ionisches Meer
Als Ansteuerung dient eine weiße Kapelle auf dem Kap. Die westliche Einfahrt Ak.Keladio, ragt steil und zerklüftet aus dem Wasser. Zum Ankern bietet sich die Bucht Ormos Valtou an. Von dort nimmt man sich ein Wassertaxi nach Parga.
Im Hafen gibt es nur eine Anlegebrücke. Anlegen ist nur kurz an der Anlegebrücke möglich. Versorgungsmöglichkeiten: Wasserhahn an der Anlegebrücke, Tankstelle am Ortsausgang und diverse Einkaufsmöglichkeiten im Ort.
Ormos Valtou
Insel / Ionisches Meer
Lefkas
Insel / Ionisches Meer
Ormos Syvota ist eine weiträumige, gut geschützte und malerische Ankerbucht. Sicher liegt man auch in Port Vlikho, geschützt durch die enge Einfahrt gegen Wind aus allen Richtungen. Der Ankergrund hält sehr gut. Bei der ersten Werft nach der Einfahrt rechts gibt es einen Segelmacher für einfache Reparaturen.
Auf Lefkas gibt es keinen Massentourismus. Die Städte Lefkada und Nydri (auch Nidri) sind die aktivsten Touristenzentren. An der Westküste sind die beiden Strände Porto Katsiki und Kathisma beliebte Ausflugsziele, vor allem auch bei der einheimischen Bevölkerung. Bekannt ist die Insel Lefkas vor allem für Windsurfing, da in der Bucht um Vassiliki einer der besten Surfplätze Europas zu finden ist.
Nydri ist eine unserer Charterbasen!
Für die Charterbasis Nydri können wir Ihnen attraktive Charterangebote für Segelyachten und Katamarane anbieten!» Yachten und Katamarane in Nydri
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Taphische Inseln oder Tilevoides
Die Inselgruppe der Tilevoides, auch Taphische Inseln genannt, befindet sich zwischen der Insel Lefkas und dem östlich gelegenen arkanischen Festland. Die rund 15 Inseln haben zusammen eine Fläche von etwa 53 km². Die nördlich vor der lefkadischen Küste gelegenen, kleineren Inseln werden auch unter dem Namen „Prinzen-Inseln“ als Untergruppe zusammengefasst. Nur die drei größten Inseln Meganisi, Kalamos und Kastos sind bewohnt, Skorpios und Madouri befinden sich in Privatbesitz und werden nur saisonal bewohnt. Insgesamt leben ca. 1.800 Einwohner auf der Inselgruppe.Meganisi (Meganissi)
Insel / Ionisches Meer
Spartochorion
Die Bucht Porto Spilia unterhalb des Ortes Spartochorion zählt mit zu den schönsten im Ionischen Meer. Beim Einlaufen in die Bucht sieht man den Hafen und die verschiedenen Liegeplätze.Gut liegt man an den Schwimmstegen mit Mooringleinen, die zur Taverne Porto Spilia gehören – allerdings wird hier erwartet, dass man in der Taverne speist. Weitere Liegeplätze befinden sich neben dem Fähranleger. Hier ankert man in tiefem Wasser mit Felsblöcken auf dem Grund. Im hinteren Teil der Bucht gibt es mittlerweile Liegeplätze für Flottillen. Frei Ankern ist wegen der Wassertiefe und der Felsen in der Bucht nicht möglich, man kann es aber vor dem Strand im hinteren Teil der Bucht versuchen.
Vor zwei Restaurants kann man an Schwimmstegen vor Moorings anlegen. Die Bucht ist allerdings bei Winden aus Nordost ungeeignet.
Wasser und Strom sind vorhanden, Diesel erhält man per Tankwagen. Duschen gibt es gegen Gebühr hinter der Taverne, oben im Dorf gibt es neben weiteren schönen Tavernen auch einen kleinen Supermarkt.
Vathy
Vathy ist ein schöner kleiner Hafen an der Nordküste der Insel. Außer den Flotillen, die ab und zu hierher kommen, ist hier wenig Betrieb. Die Bucht und der Hafen sind aus der Entfernung nur schwer zu erkennen, erst beim Näherkommen erkennt man die Häuser und die Windmühle oberhalb des Ortes.Anker- und Liegeplätze befinden sich direkt im Hafenbecken am Pier. In der Bucht und am Pier liegt man gut geschützt. Manchmal steht leichter Schwell in die Bucht und es treten Fallböen aus Nordost auf.
Kalamos
Insel / Ionisches Meer
Sehr attraktiv ist auch die Ankerbucht Port Leone einige Meilen südöstlich vom Hauptort Kalamos. Das Dorf Port Leone wurde beim Erdbeben 1953 zerstört und ist seitdem verlassen, nur die Kirche wird noch instandgehalten.
Kastos
Insel / Ionisches Meer
Einen Pauschaltourismus gibt es auf Kastos noch nicht; die nur recht schwer zu erreichende Insel wird aber bei Seglern immer beliebter. Auf Kastos gibt es sehr wenige Einkaufsmöglichkeiten, dafür wartet sie mit wunderschönen Buchten auf, die zum Baden einladen. Auf Kastos kann man die unberührte Natur genießen, fernab vom Massentourismus.
Golf von Patras
Der Golf von Patras erstreckt sich vom östlichen Teil des Ionischen Meeres zwischen der Insel Oxia im Norden und dem Kap Araxos im Süden bis nach Patra, und geht von dort über eine Meerenge in den Golf von Korinth über. Dem Golf sind zahlreiche größere Inseln vorgelagert, die bekanntesten davon sind Kefalonia, Ithaka und Zakynthos.Im Golf von Patras fanden mehrere Seeschlachten statt, die bedeutendste davon ist die Seeschlacht von Lepanto im Jahre 1571, bei denen die Heilige Liga von 1571 unter Don Juan de Austria einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich erlangte. Die Seeschlacht gilt bis heute als die mit den meisten an einem Tag Gefallenen.
Kefalonia (Kephallonia/Kefallinia)
Insel / Ionisches Meer
Argostoli
Argostoli ist der Haupthafen der Insel Kefalonia und liegt im Südwesten der Insel in dem tief einschneidenden Kolpos Argostoliou. Die Ansteuerung bereitet keine Probleme, die Bucht ist frei von Untiefen. Bei starken südlichen und nördlichen Winden entsteht Schwell, und man liegt dann besser in der Marina auf der Ostseite der Bucht.Die Durchfahrt zwischen Lefkas und Kefalonia sollte in Nord-/Südrichtung passiert werden, da der vorherrschende Wind aus Nord eine Düsenwirkung entwickelt und teilweise Starkwindstärke mit bösen Fallwinden erreicht.
Sami
An der Ostküste liegt der Fähr- und Handelshafen Sami, der zweitgrößte Hafen in Kefalonia. Es gibt Fähren nach Korfu, Ithaka, Patras sowie nach Italien. Die Ansteuerung macht keine Schwierigkeiten, da der Ort schon von Weitem auszumachen ist. Die Bucht ist frei von Untiefen. Der Hafen ist nur schlecht gegen Dünung geschützt. Bei Nordwind ist er starkem Schwell ausgesetzt und daher kein geeigneter Platz, das Schiff ohne Aufsicht zu lassen. Zum Übernachten ist er nicht geeignet, jedoch bietet er gute Versorgungsmöglichkeiten.Poros
Noch weiter auf südlichem Kurs kommt man nach Poros. In der kleinen Bucht Ormos Porou kann man bei ruhigem Wetter gut eine Nacht verbringen. Ungemütlich wird es nur, wenn die Fähre ein- oder ausläuft. Die malerische Schlucht zieht tagsüber auch einige Landurlauber an. Bei nördlichen Winden wird dieser Hafen allerdings zur Falle.Phiskardo
Phiskardo ist ein ansprechender Hafen, der allerdings sehr touristisch geprägt und belebt ist. Um einen Liegeplatz zu bekommen, sollte man bereits am frühen Nachmitttag einlaufen. Vom kleinen Anleger im Westen wurde ein Schwimmsteg in nördliche Richtung angelegt. Wasser ist vorhanden. Die Leuchtturmruine sowie der neue Leuchtturm auf der nördlichen Einfahrtshuk stellen eine gute Ansteuerungshilfe dar. Die Bucht ist bis in den Hafen hinein frei von Untiefen.Ormos Assou
Ormos Assou ist eine Bucht mit einem kleinen Hafen auf der Westseite der Insel. Sie wird durch eine Halbinsel im Westen begrenzt und ist nach Norden hin offen. Bei nördlichen Winden ist die Bucht starkem Schwell ausgesetzt, daher ist ein Besuch nur an ruhigen Tagen zu empfehlen.Als Hilfe zur Ansteuerung dient das von Weitem sichtbare Kastell. Die Einfahrt ist frei von Untiefen. Ankern ist möglich auf 6-7m Wassertiefe, der Ankergrund besteht aus Sand und Kies bewachsen mit Seegras. Die kleine Mole an der Ostseite bietet nur 2-3 Yachten Platz.
Ephimia
Die Ansteuerung zum kleinen Hafen Ephimia an der Ostseite der Insel ist problemlos. Auf der Mole brennt ein Feuer. Hinter dem Wellenbrecher kann man an der Mole bei einer Wassertiefe von 3-5m längs oder römisch-katholisch anlegen. Der Ankergrund besteht aus Sand und Steinen. Da der Wind überwiegend aus Nordosten kommt, sollte man viel Ankerkette stecken.Ithaka (Ithaki)
Insel / Ionisches Meer
Bekannt ist die Insel besonders aus der griechischen Mythologie und der Odysseus-Sage – als Herrscher von Ithaka zog Odysseus in den über zehnjährigen Krieg gegen Troja und kehrte, immer wieder von den Göttern auf die Probe gestellt, erst nach weiteren 10 Jahren hierher zurück, nachdem er zahlreichen mythologischen Kreaturen und Naturgewalten trotzend alle seine Gefährten verloren hatte.
Kioni
Kioni ist ein kleiner Hafen mit allen Versorgungsmöglichkeiten, die man braucht. Die Tavernen sind gut und preiswert. Der Hafen ist sehr gut geschützt. Leider sind nur wenige Liegeplätze vorhanden. Ein frühes Einlaufen ist empfehlenswert. Ankern ist möglich, der Hafengrund hält gut. Jedoch sollte stets die volle Kette genutzt werden, da der Anker auf Seegras fällt. Die Ansteuerung ist einfach und die Bucht frei von Untiefen; tiefes Wasser reicht bis dicht unter Land.An der Südküste Ithakas liegt die Ankerbucht Andreou, eine ideale Bucht für einen Tagesaufenthalt. Die gesamte Ost- und Südküste bietet ideale Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln. Eine Ankerbucht ist hier schöner als die andere – manche von ihnen sind so klein, dass nur ein bis zwei Yachten Platz finden.
Ithaki
Die Inselhauptstadt Ithaki hat einen wunderschönen, für Ionische Verhältnisse großen Hafen, der am Ende eines fjordartigen Einschnitts liegt und sehr gute Versorgungsmöglichkeiten bietet. Hier für eine Nacht zu liegen gehört eigentlich zum Pflichtprogramm. Seitdem die großen Fähren aus Patra den Hafen nicht mehr anlaufen ist für Yachten am Kai vor der kleinen Stadt viel Platz. Ein weiterer Kai findet sich in der Marina im Norden der Bucht von Ithaki – eine reizvolle Ecke, in der man geschützter liegt, als am Kai vor der Stadt. Strom und Wasser sind hier zwar installiert, aber nicht immer verfügbar.Ormos Phrikon
Im Nordosten von Ithaka im Scheitel der tiefeinschneidenden Bucht Ormos Phrikon liegt der gleichnamige Hafen. Das Städtchen ist nicht direkt sehenswert, liegt aber landschaftlich außerordentlich schön. Von Sportbooten wird es selten besucht. Die umliegenden malerischen Buchten sind zum Baden und Schnorcheln gut geeignet.Hinter der Mole kann man mit Buganker und Heckleinen festmachen. Der Hafen wird von einer 140 Meter langen Mole mit einem Feuer gut geschützt. Der Ankergrund ist Sand mit kleinen Steinen und Seegras. Die Wassertiefe beträgt um die vier Meter, am Kai und an der Mole zwei bis drei Meter. Es wird empfohlen, den Anker mehr nach Westen auszubringen und reichlich Kette zu geben, da durch die enge Schlucht im Westen des Hafens starke Fallböen kommen können. Die Ansteuerung ist problemlos und die Bucht frei von Untiefen.
Zakynthos (Zakinthos)
Insel / Ionisches Meer
Besondere Bedeutung hat Zakynthos als Hauptnistplatz der "Unechten Karettschildkröte" (lat. Caretta caretta) im Mittelmeer. Der griechische Staat errichtete daher 1999 einen Meeresnationalpark zum Schutz der Nistplätze dieser inzwischen vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröte vor dem zunehmenden Tourismus.
Zakynthos (Stadt)
Zakynthos ist ein nicht besonders reizvoller, geschweige denn sauberer oder ruhiger Hafen, aber man liegt bei allen Winden sicher. Im nördlichen Hafen, in dem auch die Fähren liegen, sollte man nur vorsichtig an der Westmole festmachen. Die Wassertiefen sind dort sehr unterschiedlich und teilweise unter einem Meter. Segelyachten werden eher an die lange Nordmole gehen, und zwar zwischen dem letzten Fähranleger und der Nordwest-Ecke.Die spektakuläre Bucht Wreck Bay ist nach Nordwesten vollkommen offen und daher für eine Übernachtung ungeeignet.
Der Ormos Vroma liegt ca. 3 sm südsüdöstlich der Wreck Bay und bietet mit seinem tiefen, nach Nordosten abknickenden Einschnitt und dem Schutz der vorgelagerten Insel einigermaßen sichere Liegemöglichkeiten. Bei Südwestlage steht beträchtlicher Schwell in die Bucht. Der Ankergrund ist krautig und stellenweise schlecht haltend.
Bei sehr ruhiger Wetterlage bietet sich der Ankerplatz Blue Caves für einen Badestopp an, oder natürlich zum Besuch der Grotten mit dem Dinghi.
Literatur-Empfehlung
Als Törnführer mit ausführlichen Beschreibungen rund um das Ionische Meer sowie das Revier um Korfu und Lefkas empfehlen wir:Hafenführer Ionisches Meer / Griechenland – Korfu bis Korinth und Kythira
Axel Kramer
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Wind & Wetter
Umfassende Informationen zu den vorherrschenden Wind- und Wetterverhältnissen auf den Ionischen Inseln finden Sie hier.» Wetter am Ionischen Meer
Charterbasen Griechenland
Hier finden Sie Informationen zu den Charterbasen auf den Ionischen Inseln und den verfügbaren Yachten.» Basis Gouvia auf Korfu
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