Korsika & Sardinien – Revier Tyrrhenisches Meer

Ausgehend von unserer Charterbasis Portisco an der Nordostküste Sardiniens lassen sich Törns in die vielfältige Inselwelt zwischen und um Korsika und Sardinien starten. Unsere Revierinformationen für Korsika und Sardinien sollen hierzu die wichtigsten und bekanntesten Orte und Sehenswürdigkeiten kurz umreißen.

Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika (Kors. "Corsica", Frz. "Corse") liegt zwischen dem Ligurischen Meer im Norden, dem Tyrrhenischen Meer im Südosten und dem Westlichen Mittelmeer im Westen. Im Süden liegt – getrennt durch die Straße von Bonifacio – die italienische Insel Sardinien.

Von Norden am Cap Corse bis Süden am Capo Pertusato misst die Insel rund 183 km, von Westen am Capo Rosso nach Osten bei Alistro etwa 83 km. Die Fläche beträgt ca. 8.682 km². Aufgrund der zahlreichen Buchten hat Korsika eine über 1000 km lange Küste, die zu einem Drittel aus Strand und zu zwei Dritteln aus schroffer Felsküste besteht. Große Teile der Insel nimmt ein Hochgebirge ein, lediglich die Ostküste besitzt einen maximal 10 km breiten ebenen Streifen.

Korsika ist nach Sizilien, Sardinien und Zypern die viertgrößte Insel des Mittelmeeres und ragt stellenweise aus 2.500 m Tiefe des Mittelmeers als imposante Gebirgslandschaft empor. Gut 24 km von seiner Westküste entfernt erreicht Korsika mit dem Massiv des Mt. Cinto und stolzen 2710 mNN seine höchste Erhebung.

Cap Corse & Korsikas Norden

Das Cap Corse, von den Korsen liebevoll als "Corse en miniature" (Miniatur von Korsika) bezeichnet, ist eine ca. 40 km lange und 10 km breite Halbinsel, die von der korsischen Nordküste bei Bastia aus weiter nach Norden ins Ligurische Meer ragt.
Ähnlich wie Korsika selbst weist diese auf ihrer Ostseite eine eher triste und geradlinige, nach Westen hingegen eine recht vielfältige und abwechslungsreiche Küstenlinie auf.

Besonders sehenswert sind hier die alte Mühle Moulin Mattei bei Centuri, Wahrzeichen und Namensgeber des Dessertweins "Muscat du Cap Corse", sowie das winzige Dorf Nonza, das auf einem rund 200 m hohen Felsen direkt am Meer über seinem berühmten grauen Strand thront, der seine Farbe dem hier vorkommenden Schiefer sowie dem ehemaligen Steinbruch im Norden verdankt, in dem einst u.a. Asbest gewonnen wurde.

Wie auch im Süden weht zwischen Calvi und Bastia auch im Sommer ein kräftiger Wind parallel zur Küste. Bei stürmischen Winden, die hier keine Seltenheit darstellen, weicht man auf eine der gut geschützten Ankerplätze aus oder zieht sich – je nach Windrichtung – auf die jeweils andere Seite des Cap Corse zurück, um so den Windschatten der steilen Felsen zu nutzen.

Korsische Westküste

Landschaftlich gesehen ist die Westküste der interessanteste Küstenabschnitt Korsikas, abwechselnd geprägt von schroffen und ehrfurchterbietenden Steilküsten einerseits und kleinen, lauschigen Buchten und Sandstränden andererseits.

Die Gewässer sind sauber und fischreich, und die zahllosen vorgelagerten Riffe bieten ein ideales Schnorchelrevier. Baden ist hier völlig ungefährlich, da es keine gefährlichen Raubfische oder gar giftige Fischarten gibt. In nahezu jeder Bucht gibt es einen kleinen Sandstrand. Da große Teile der Westküste kaum besiedelt sind, lässt sich hier Natur noch in ihrer von der Zivilisation weitestgehend verschonten Form erleben.

Das Schiffsaufkommen hält sich an der Westküste gegenüber dem Süden oder Südosten der Insel relativ in Grenzen. Voller wird es meist nur, wenn Yachten und Schiffe vom französischen Festland aufgrund von dauerhaft angesagten Hochdruckgebieten die Überfahrt übers Mittelmeer nach Korsika und Sardinien wagen.


Saint Florent

Die touristisch geprägte Stadt aus dem 16. Jhdt. liegt am Rande des "Désert des Agriates", einer nahezu baumlosen, aus braunen Felsen bestehenden Landschaft. Hier gibt es einige schöne Strände. Saint Florent lebt von seinem mediterranen Charme, dem quirligen Leben in den kleinen Gassen und der Vielzahl von Restaurants mit Hafenblick.
Der Ort erscheint vielen Seglern als überlaufen und extrem teuer. Die Hafengebühren sind recht hoch und die Hafenanlagen – entgegen andernorts selbstverständlich geltender Sicherheitsbestimmungen – frei für Touristen zugänglich.


L’Île Rousse

Der kleine Ort L’Île Rousse (korsisch "Isula Rossa" oder schlicht "L'Isula") zählt zu den wärmsten Orten der Insel. Es handelt sich um einen typischen Ferienort mit Straßencafés, Boutiquen und Restaurants. In Ortsnähe gibt es viele schöne Strände wie z.B. Bodri, Algajola und Lozari.

Für den Bau des Fährhafens wurde die kleine "rote Insel", die dem Ort seinen Namen gab, als natürlicher Wellenbrecher genutzt und ist nun fester Bestandteil des Hafens, der über einen Damm mit dem Land verbunden ist. Hier legen regelmäßig Fährschiffe aus Marseille, Toulon, Savona und Nizza an. Ankermöglichkeiten für Sportboote gibt es im Schutz der Pier. Der kleine Hafen ist oft überfüllt. Bei schlechtem Wetter kann man auch am Fährschiffkai anlegen, aber nur, wenn keine Fährankunft geplant ist!

Man erzählt sich, dass L’Île Rousse um 1759 von dem korsischen Freiheitskämpfer Pascal Paoli als "Paoliville" oder "Paolina" gegründet wurde, um dem nahe gelegenen, den Genuesen treuen Ort Calvi wirtschaftlich und strategisch Konkurrenz zu machen, um so das Weinbaugebiet Balagne unter korsische Kontrolle zu bringen.


Calvi

Das berühmte Leuchtfeuer La Revellata bei Calvi weist von der französischen Festlandküste kommenden Schiffen schon aus großer Entfernung den direkten Weg nach Korsika, dem "Gebirge im Meer". Wahrzeichen Calvis ist die Zitadelle, die auf einer Felsspitze direkt über dem geschützten Hafen liegt. Die von Pinienhainen gesäumte Bucht von Calvi zählt zu den wohl schönsten Badebuchten auf ganz Korsika. Die fruchtbare Region mit Weinbergen, Obstbäumen und Kiwiplantagen gilt als der „Blühende Garten Korsikas“. Der Behauptung der Einwohner zufolge wurde der Genuese Christoph Kolumbus in dieser Gegend geboren. Unmöglich wäre dies nicht, da in Geschichtsbüchern die näheren Geburtsumstände Kolumbus' bis heute umstritten sind und Calvi dem früher so mächtigen Genua lange Zeit als strategischer Brückenkopf im westlichen Mittelmeer diente.

Calvi ist seit 1967 Garnison der Fremdenlegion, die heute mit der 1.600 Mann starken Einheit „Deuxieme REP (Regiment Etranger de Parachutistes)" – die einzige fallschirmspringende Luftlandetruppe der Fremdenlegion – hier stationiert ist.

Golf von Porto

Bilder vom Segelrevier Tyrrhenisches Meer – Hier klicken und Bildergalerie starten! Der Golf von Porto gehört zu den schönsten Gegenden Korsikas. Schroff und steil ragen hier die Felswände aus dem blauen Meer bis in alpine Höhen.

Das 1975 eingerichtete und von der UNESCO zum Weltnaturerbe erhobene Naturschutzgebiet Scandola grenzt direkt an den Golf. Zahlreiche Seevögel wie Möwen, Kormorane und sogar selten gewordene Seeadler finden in den unzugänglichen Höhen der Steilküste ein ideales Nist- und Brutgebiet.
Im gesamten Naturpark stehen rund 1.000 ha Meeres- und 920 ha Landfläche unter striktem Naturschutz, u.a. herrscht hier absolutes Nachtankerverbot.

Außerhalb des Naturschutzgebietes bietet sich zum Übernachten die nahe gelegene Bucht von Girolata an. Der kleine Ort, der nur von See aus oder zu Fuß erreichbar ist, liegt inmitten einer malerischen Kulisse von rötlichen Felsen. Die Bucht bietet weitestgehend guten Schutz, allerdings ist bei Winden aus Südwest Vorsicht geboten. In den Sommermonaten ist die Bucht von Yachten gut besucht.
Die Halbinsel La Girolata ist größtenteils von naturbelassenen Wäldern bedeckt. Rund um die Buchten der zerklüfteten Küste hat sich eine einzigartige Unterwasserwelt erhalten, in der man auf Tiere und Pflanzen trifft, die andernorts weitestgehend ausgestorben sind.

Bilder vom Segelrevier Tyrrhenisches Meer – Hier klicken und Bildergalerie starten! Auf dem Weg weiter nach Süden entlang der korsischen Westküste passiert man am Capo Rosso den westlichsten Ausläufer der korsischen Hauptinsel.
Die dem Kap vorgelagerten Felsen und Riffe bilden hier und da kleine Buchten mit Sand- und Kiesstränden, an denen im Sommer viele Sportbootfahrer gerne zum Baden und Sonnen ankern.


Cargese

Der kleine Hafen von Cargese ist meist schon früh am Morgen voll belegt. Die Wasserabgabe ist eingeschränkt. Die Liegegebühren in Cargese sind angesichts des schwachen Leistungsangebots ziemlich überteuert. Der weite Weg ins Dorf hinauf ist jedoch wegen der herrlichen Aussicht und dem außergewöhnlichen Charme des kleinen Ortes gleichermaßen zu empfehlen.

Ohne Komplikationen kann man direkt vor dem Hafen auf Reede liegen. Bei Sturm sollte man sich jedoch – wenn der Hafen von Cargese belegt ist – besser in die wenige Meilen südöstlich gelegene Bucht von Sagone zurückziehen. Weiter nach Ajaccio zu segeln ist meist nicht zu empfehlen, da spätestens auf der Passage zwischen Cap Feno und den Sanguinaires-Inseln die See extrem rauh und gefährlich sein kann.


Ajaccio

Umrundet man die Îles Sanguinaires, eine Kette schroffer Felsinseln, die der Halbinsel Pointe de la Párata vorgelagert ist, öffnet sich nach Nordosten landeinwärts der Golfe d'Ajaccio. Hier gibt es viele schöne Strände, umgeben von skurrilen und bizarren Felslandschaften, die so typisch für Korsika sind.
Ajaccio ist die lebendige Hauptstadt Korsikas. Stolze Palmen vor der Kulisse der mittelalterlichen Altstadt, deren Fassaden in unglaublicher Vielfalt von Ocker- und Gelbtönen in der Sonne strahlen, tragen zum mediterranen Flair der Stadt bei.

In der Bucht von Ajaccio gibt es zwei große Yachthäfen. Der nördlichere Port de l´Amirauté Charles Ornano ist immer gut besucht. Hier kann man sich auf Reede legen, allerdings ist der selbst nahe der Kaimauer noch gut 10 m tiefe Ankergrund recht schlammig und unzuverlässig.
In direkter Nähe zum Stadtzentrum von Ajaccio liegt der kleinere Port de la Citadelle (oder auch Port Tino Rossi) am südlichen Eingang der Bucht, der als einer der schönsten Häfen an der Westküste Korsikas gilt. Beim Ansteuern und Verlassen des Hafens gilt jedoch besondere Vorsicht vor den Schnellfähren, die vom knapp 200 m nördlich gelegenen Fähranleger aus Ajaccio mit Marseille, Nizza, Toulon und Porto Torres verbinden. Insbesondere tagsüber kann es auch für in der Marina liegende Yachten gelegentlich ungemütlich werden, da der Hafen nach Norden hin dem Wellenschlag der manövrierenden Fährschiffe völlig ungeschützt ausgesetzt ist.

Die Buchten ca. 8 sm südlich von Ajaccio (Anse Medea, Castagna, Chiavari) sind für Badestopps gut geeignet.


Propriano

Der Hafen von Propriano bietet alle Versorgungsmöglichkeiten sowie zahlreiche Restaurants in Hafennähe. Besonders zu empfehlen ist ein Ausflug zu den “Hinkelsteinen” von Filitosa. Außerhalb von Propriano liegt man – je nach Wetterlage – bei Porto Pollo am nördlichen oder in der Bucht von Campomoro am südlichen Ufer des Golfes von Propriano. Bei Nordwind ist Porto Pollo vorzuziehen, bei Südwind liegt es sich entsprechend besser bei Campomoro. Bei der Ansteuerung sind unbedingt die vorgelagerten Riffe beachten und in ausreichendem Abstand zu umfahren. Wegen seines unsicheren Ankergrundes können Gewitter und aus dem Nichts auftretende nächtliche Landwind-Böen Campomoro zu einem gefährlichen Ankerplatz machen. Daher sollten unbedingt die Vorhersagen der ansässigen Wetterdienste beachtet werden!

Auf dem Weg nach Bonifacio an der Südküste Korsikas passiert man Roccapina. In den zahlreichen Stränden und Buchten in diesem Abschnitt der korsischen Küste fühlt man sich fast schon wie in der Südsee.

Korsikas Südosten / Porto Vecchio bis Bonifacio

Der Großteil der korsischen Ostküste ist bei Seglern nicht sonderlich beliebt, nicht zuletzt auch aufgrund des nahezu geradlinigen Küstenverlaufs, der bis auf wenige Ausnahmen weder mit landschaftlicher Vielfalt noch mit Abwechslung glänzen kann.

Zwischen Porto Vecchio an der südlichen Ostküste und Bonifacio an der Südspitze Korsikas hingegen tut sich jedoch ein vielseitiges Segelrevier auf, das sich größter Beliebtheit erfreut. Hier gibt es eine Vielzahl von Inseln, romantischen Ankerbuchten, geschützten Golfen und traumhaften Sandstränden, die gleichzeitig guten Schutz vor den Winden Mistral und Libeccio bieten, die an Korsikas Westküste vorherrschen.

Durch den Wind aus der Straße von Bonifacio, der über den flachen Süden Korsikas hinweg weht, ist hier meist mit einem kräftigen, ablandigen Wind bei relativ wenig Wellen zu rechnen – ideales Segelwetter!


Bonifacio

Wenige Meilen nordwestlich des korsischen Südkaps liegt die malerische Festungsstadt Bonifacio, die sich als wohl meistfotografierte Sehenswürdigkeit der korsischen Küste als eine Art Wahrzeichen Korsikas brüsten darf.

Bonifacio wurde im 9. Jahrhundert durch den toskanischen Markgrafen Bonifazio gegründet und liegt auf einem ins Meer vorspringenden hohen Dolomit-Kalkfelsen. Der Felsen ist so dicht bebaut, dass die Hauswände teilweise scheinbar nahtlos in die stellenweise über 70 m hohe Steilklippe übergehen. Diese ist in ihren Flanken zudem so stark vom Meer ausgewaschen, dass sie hier und da wie ein gigantischer Balkon überhängt.

Besonders imposant wirkt die Hafeneinfahrt vor einer steil aufsteigenden Felswand. Von der Festungsmauer aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die leuchtend weißen, teils überhängenden Kalkfelsen an der Südspitze der Insel sowie die Straße von Bonifacio und – bei gutem Wetter – die Nordküste Sardiniens.


Straße von Bonifacio

Die Straße von Bonifacio ist die Meeresstraße zwischen Korsika und Sardinien, bis zu 12 km breit und stellenweise bis zu 70 m tief. Segeln ist hier ein Abenteuer für sich. Meist weht eine frische Brise, auch wenn sonst überall in der Gegend Flaute herrscht. In der Meeresstraße liegen zahlreiche kleine Inseln, von denen die meisten nahe der sardinischen Küste liegend zu Italien gehören. Der korsischen Küste vorgelagert und zu Frankreich gehörend ist die kleine Inselgruppe Îles Lavezzi, von der die Milliardärsinsel Île de Cavallo wohl die bekannteste ist.

In der Straße von Bonifacio, im Maddalena-Archipel sowie bei Les Moines und den Olmeto-Riffen an der Südwestküste Korsikas gibt es viele Untiefen. Gezeitenströme sind vernachlässigbar. Bei starkem Wind tritt ein Strom von bis zu 3 kn auf, und durch den Düseneffekt zwischen den beiden Inseln Korsika und Sardinien gilt dort „Plus 3 Bft“ als gängige Regel. Die Sturmhäufigkeit in diesem Seegebiet ist mit die höchste im gesamten Mittelmeerraum.

Sardinien

Sardinien gehört politisch zu Italien und ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Das Tyrrhenische Meer trennt die Inseln vom ca. 200 km weit entfernten italienischen Festland. Im Süden liegt Tunesien im etwa 210 km weit entfernt, im Norden liegt jenseits der ca. 12 km breiten Straße von Bonifacio die französische Insel Korsika.

Zu Sardinien gehören rund 1.850 km Küstenlinie mit weltberühmten Küstenabschnitten wie der Costa Smeralda, der Costa Rei, der Costa Verde oder der Costa Paradiso. Alle zusammen bilden ein unvergleichlich attraktives Segelrevier, landschaftlich bezaubernd und einzigartig. Kilometerlange Dünen mit schattigen Pinienwäldern, versteckte Buchten zwischen schroffen Felsen und unterschiedlich flach oder steil abfallende Strände prägen die phantastische Küstenlandschaft von Sardinien. Das traumhaft schöne, smaragdgrüne Wasser und die vielen vorgelagerten Inseln sind ideal zum Baden, Schnorcheln und Tauchen.

"La Maddalena"

Eines der interessantesten Segelreviere um Sardinien ist der im Norden der Insel vorgelagerte Maddalena-Archipel mit seiner zerklüfteten Küstenlandschaft und seinen verträumten Hafenstädtchen. Der Archipel umfasst insgesamt 62 Inseln, die sieben Hauptinseln sind Maddalena, Caprera, Spargi, Santo Stefano, Santa Maria, Budelli und Razzoli.

Der Nationalpark La-Maddalena-Archipel umfasst große Teile der gleichnamigen Inselgruppe und erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 ha und eine Küstenlinie von 180 km.

Costa Smeralda

Ein besonders schönes Segelrevier bietet die Region um Porto Cervo an der berühmten Costa Smeralda, der Küste der Reichen und Schönen und eine der edelsten Ferienadressen Europas. Als Karim Aga Khan IV. 1962 den bis dato als Weideland genutzten Küstenabschnitt im Nordosten Sardiniens entdeckte, ahnte er wohl kaum, dass sich die Costa Smeralda dauerhaft zum Tummelplatz des internationalen Jetsets entwickeln würde.

Besondere Berühmtheit erlangte die Gegend 1977 im Kino als Kulisse für den James-Bond-Klassiker "Der Spion, der mich liebte" mit Roger Moore und Curd Jürgens.

Das Herzstück der Costa Smeralda ist das Stück zwischen Porto Cervo und Punta Sardegna. Porto Cervo liegt in einer tiefen, geschützten Bucht und reiht sich ein in die exklusivsten Yachthäfen des Mittelmeers – bronzene Poller und Festmacheringe sprechen für sich!

Südlich von Porto Cervo und in unmittelbarer Reichweite hierzu liegt bei Portisco die Marina di Porta Spa, eine der modernen Yachtmarinas auf Sardinien. Keine 20 km vom Flughafen bei Olbia entfernt ist Portisco der ideale Ausgangshafen für Törns an der Costa Smeralda mit den Inseln Soffi, Le Camere, Mortorio und Poveri.

Portisco ist eine unserer Charterbasen!

Für die Charterbasis Portisco können wir Ihnen attraktive Charterangebote für Segelyachten und Katamarane anbieten!

Koordinaten: 41° 01` 54" N – 09° 31` 24" O
VHF-Kanal / Rufzeichen: 69
Marina-Lageplan
Marina-Lageplan
Adresse
Marina di Portisco S.p.A
Strada Panoramica
07026 Olbia
Telefon
+39 0789 - 33520
Fax
+39 0789 - 33560
E-Mail-Adresse

Törnführer KorsikaKlaus Jürgen Röhring

Törnführer zu den beliebtesten Inseln Korsika, Sardinien und Elba mit Capraia im Ligurischen und Tyrrhenischen Meer.

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